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Berufsfachpraktische Weiterbildung

Unsere Berufsfachpraktische Weiterbildung für Migrantinnen und Migranten umfasst mehrere Komponenten, die inhaltlich nach einer individuellen Bedarfsanalyse ausgestaltet werden, ineinander greifen und aufeinander abgestimmt sind.
Für alle Berufsgruppen geeignet!

Eine Förderung ist u. a. über Bildungsgutschein (§81 SGB III) möglich.
Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer auf der von Ihnen bevorzugten Standortseite.

willkommen

Schulungsinhalte

Beruflich orientierter Deutsch-Intensivkurs zur Erweiterung der beruflichen Fachsprache
inkl. Berufswegplanung

IT-Schulung (obligatorisch)
Schwerpunkte: Word, Internet, Stellenrecherche / Jobbörse

Berufsorientiertes Praktikum
zur Vermittlung notwendiger Fachpraxis

Info

Detaillierte Informationen zu Inhalten, Schulungszentren etc.
erhalten Sie mit einem Klick auf den Flyer-Button:

flyer icon wifa 200

Einstieg & Dauer

Einstieg auf Anfrage.
Die Dauer für den fachtheoretischen Teil beträgt 20 Wochen in Vollzeit bzw. 24 Wochen in Teilzeit. Für mögliche Praktika sind in Vollzeit 4 und in Teilzeit 6 Wochen einzuplanen.

Informationen zum Datenschutz im Zusammenhang mit dem Hinweisgeberschutzgesetz

Verantwortliche Stelle:

Kölner Wirtschaftsfachschule für theoretische und angewandte Betriebswirtschaft - Wifa-Gruppe – GmbH
Koblenzer Straße 121-123
53177 Bonn

Datenschutzbeauftragter:

datenschutz@wifa.de

Zweck und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung:

Die Wifa Gruppe - Kölner Wirtschaftsfachschule verarbeitet personenbezogene Daten im Zusammenhang mit dem Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG), um Hinweise auf Rechtsverstöße im Unternehmen entgegenzunehmen und zu bearbeiten.

Empfänger der Daten:

Die Daten werden grundsätzlich vertraulich behandelt und nur an Mitarbeiter der Kölner Wirtschaftsfachschule weitergegeben, die zur Bearbeitung des Hinweises erforderlich sind. In Ausnahmefällen kann eine Weitergabe an Behörden oder Gerichte erfolgen, wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist.

Speicherdauer:

Die Daten werden drei Jahre nach Abschluss des Verfahrens gelöscht (§ 11 Abs. 5 HinSchG).

Betroffenenrechte:

Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten.

Beschwerderecht:

Sie haben das Recht, sich bei der Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren.

Hinweispflicht:

Sie sind nicht verpflichtet, Ihre personenbezogenen Daten anzugeben. Allerdings kann Hinweisen ohne jede Möglichkeit zur Kontaktaufnahme nicht immer vollumfänglich nachgegangen werden.